Der Bahnhof Stadelhofen und das «Haus zum Falken» ergänzen sich gegenseitig optimal.

Bessere Zugänglichkeit zu den Geleisen und zur Bahnhofspassage.

Eine unterirdische Velostation löst das Veloproblem am Bahnhof Stadelhofen.

Rückblick

1819: Das «Haus zum Falken» entsteht
Das «Haus zum Falken» wird als Wohnbau ausserhalb der Stadtmauern erbaut.

1830: Verstädterung des Quartiers
Nach der Schleifung der Stadtmauer erfolgen städtebauliche Veränderungen, während deren das Quartier urbanisiert wird.

1884: Das «Haus zum Falken» wird erweitert
Anbau an der Südseite, in dem der Fotograf Louis Zipfel sein Fotoatelier einrichtete.

1894 – 1898: Bahnhof Stadelhofen entsteht
1894 eröffnet die rechtsufrige Zürichsee-Bahn ihre Bahnstrecke von Rapperswil nach Zürich. Das neoklassizistische Bahnhofsgebäude entsteht.

1945 und 1970: Das «Haus zum Falken» wird umgebaut
Grossflächige Umbauten wie die besonders augenfälligen Veränderungen und Anbauten des Erdgeschosses formen eine endgültige Abweichung vom historischen Erscheinungsbild.

1985 – 1992: Neuer Bahnhof Stadelhofen
Mit dem von Architekt Santiago Calatrava entworfenen Bau erhält der Bahnhof Stadelhofen ein neues Gesicht.

2017: Das Café Mandarin schliesst
Das Ehepaar Karrer, das seit drei Jahrzehnten das Café Mandarin führt, geht in Pension.