Der Bahnhof Stadelhofen und das «Haus zum Falken» ergänzen sich gegenseitig optimal.

Bessere Zugänglichkeit zu den Geleisen und zur Bahnhofspassage.

Eine unterirdische Velostation löst das Veloproblem am Bahnhof Stadelhofen.

Das Projekt «Haus zum Falken» bringt der Stadt Zürich viele Vorteile indem es…

  • … das Veloproblem am Bahnhof Stadelhofen löst.

    Mit dem Projekt «Haus zum Falken» wird eine unterirdische Velogarage über drei Etagen realisiert – auf rund 1’000 Abstellplätzen können die Velos sicher und wettergeschützt untergebracht werden. Die Lage im Untergeschoss gewährleistet, dass Zugreisende vom und zum Bahnhof die Velostation nutzen können.

    Dadurch entschärft sich das Veloproblem rund um den Bahnhof Stadelhofen und insbesondere am Stadelhoferplatz. Mit der unterirdischen Velostation bietet der Neubau eine langfristige und städtebaulich intelligente Lösung für das Veloproblem rund um den Bahnhof Stadelhofen.

  • … den Stadelhoferplatz aufwertet.

    Mit dem Projekt «Haus zum Falken» wird das Erscheinungsbild des Stadelhoferplatzes wesentlich aufgewertet. Durch die Abschaffung der Veloabstellplätze wird der Platz zu seiner eigentlichen städtebaulichen Funktion zurückgeführt – das heisst, der Platz wird wieder ein Platz.

  • … die Situation für Zugreisende verbessert.

    Mit dem Projekt «Haus zum Falken» wird das Westende für die Zugreisenden geöffnet. Durch die oberirdische Öffnung zum Gleis 1 und die dortigen Treppenabgängen gelangen die Benutzer direkt zu den Perrons. Zudem soll im Untergeschoss ein weiterer Durchgang direkt in die Bahnhofspassage geöffnet werden. Damit gelangen insbesondere die Benutzer der Velogarage ohne Umwege in die Bahnhofspassage und zu den Geleisen. Dies verbessert die Pendlerflüsse – insbesondere zu Hauptverkehrszeiten.

  • … eine publikumsorientierte Nutzung beinhaltet.

    Mit der Aufgabe des Restaurants Stadelhofen und der Pensionierung der Pächter des Cafés Mandarin hat das Gastronomie-Angebot rund um den Stadelhoferplatz abgenommen – die Nachfrage ist jedoch unverändert gross. Die AXA Winterthur ist bestrebt, einen Gastronomiebetrieb anzusiedeln. Mit dem Projekt «Haus zum Falken» soll das Angebot auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet werden.

  • … es den Bahnhof Stadelhofen architektonisch abrundet.

    Die Architektur des Bahnhofs Stadelhofen hat weltweit Anerkennung erfahren. Das Projekt «Haus zum Falken» bietet die Chance, einen zweiten, ergänzenden Entwurf Calatravas zu realisieren. Der Bahnhof und das Projekt «Haus zum Falken» bilden gemeinsam einen städtebaulich und architektonisch wirkungsvollen nördlichen Abschluss des Gebiets Stadelhofen.

  • … einen Beitrag zur Grünstadt Zürich leistet.

    Der bepflanzte Aussenbereich im östlichen Bereich des Grundstücks schafft einen einladenden Eingangsbereich. Mit einem begrünten Flachdach bettet sich das Gebäude mit seiner fünften Fassade in die Grünflächen oberhalb des Bahnhofs Stadelhofen ein. Dank des kühlenden Effekts eines begrünten Flachdachs trägt der Neubau zudem positiv zum Stadtklima bei.

  • … die Bestrebungen zur 2000-Watt-Gesellschaft unterstützt.

    Das Projekt «Haus zum Falken» wird eine effiziente und ökologisch ausgerichtete Energieversorgung haben. Der Neubau wird mindestens den Energiewerten des Minergie P-Eco A-Standards entsprechend. Durch die Wahl der höchsten Minergie-Standards wird ein aktiver Beitrag an die Bestrebungen der Stadt Zürich zur 2000-Watt-Gesellschaft geleistet.

  • … zusätzlich Arbeitsräume in der Innenstadt schafft.

    Mit dem Projekt «Haus zum Falken» werden zusätzliche Arbeitsräume in der Innenstadt ermöglicht. Der Standort am Stadelhofen bietet eine hervorragende Infrastruktur mit ÖV-Anschluss. Arbeitsräume bringen zusätzlich Leben und Perspektiven in die Stadt. Sie ermöglichen Wertschöpfung für Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe aller Art.