Das Haus zum Falken setzt einen städtebaulichen Akzent und wertet das Bahnhofsareal auf.

Das Haus zum Falken verbessert den Zugang zu den Gleisen und Geschäften.

Die unterirdische Velostation schafft Abstellplätze für rund 800 Velos.

Planung

Meilensteine
  • April 2022: Start Vorbereitungsarbeiten und Baustelleninstallation
  • Herbst 2022: Rückbau des bestehenden Gebäudes
  • 2025: Geplante Fertigstellung


Detaillierte Bauplanung folgt. 
  

In enger Absprache mit der Stadt und der SBB werden die Bauabläufe optimiert, um die Einschränkungen für Fussgängerinnen und Fussgänger, Velofahrerinnen und Velofahrer sowie ÖV-Benutzende an diesem stark frequentierten Ort so gering wie möglich zu halten.  

Weiterführende Informationen für Anwohnerinnen und Anwohner finden sich hier. 

 

Zur Geschichte des Haus zum Falken
2020 Erteilung Baubewilligung (noch nicht rechtskräftig)
2017 Das Café Mandarin schliesst: Das Ehepaar Karrer, das seit drei Jahrzehnten das Café Mandarin führt, geht in Pension.
2014 Basierend auf der Evaluation der möglichen Standorte einer Velostation sowie der Machbarkeitsstudie des Büros Calatrava Valls SA, beschliesst der Stadtrat am 21. Mai 2014, dass das Haus zum Falken nicht unter Denkmalschutz gestellt und es aus dem Inventar entlassen wird, sofern auf dem Grundstück eine Velostation entsteht.
2006 Einreichung einer Motion, welche den Stadtrat auffordert, eine Velostation beim Bahnhof Stadelhofen zu errichten.
1985–1992 Neuer Bahnhof Stadelhofen: Mit dem von Architekt Santiago Calatrava entworfenen Bau erhält der Bahnhof Stadelhofen ein neues Gesicht.
1945 und 1970 Das Haus zum Falken wird umgebaut: Grossflächige Umbauten wie die besonders augenfälligen Veränderungen und Anbauten des Erdgeschosses formen eine endgültige Abweichung vom historischen Erscheinungsbild.
1894–1898 Bahnhof Stadelhofen entsteht: 1894 eröffnet die rechtsufrige Zürichsee-Bahn ihre Bahnstrecke von Rapperswil nach Zürich. Das neoklassizistische Bahnhofsgebäude entsteht.
1884 Das Haus zum Falken wird erweitert: Anbau an der Südseite, in dem der Fotograf Louis Zipfel sein Fotoatelier einrichtete.
1830 Verstädterung des Quartiers: Nach der Schleifung der Stadtmauer erfolgen städtebauliche Veränderungen, während deren das Quartier urbanisiert wird.
1819 Das Haus zum Falken entsteht: Das Haus zum Falken wird als Wohnbau ausserhalb der Stadtmauern erbaut.