Der Bahnhof Stadelhofen und das «Haus zum Falken» ergänzen sich gegenseitig optimal.

Bessere Zugänglichkeit zu den Geleisen und zur Bahnhofspassage.

Eine unterirdische Velostation löst das Veloproblem am Bahnhof Stadelhofen.

Haus zum Falken

 

Heute ist der Zugang zu den Perrons – insbesondere zum Gleis 1 – und zur Bahnhofspassage schlecht erschlossen. Durch das Projekt wird der Bahnhof Stadelhofen aufgewertet und entlastet.

Die Fassade des «Haus zum Falken» zum Bahnhof wird im Vergleich zur jetzigen Situation zurückgenommen. Dadurch wird der Platz zwischen Bahnhof und Neubau geöffnet und der Engpass rund um den Falkensteg verbessert. Zudem entsteht über die Velostation ein zusätzlicher Zugang zu den Perrons und zur Bahnhofspassage.

Entlang des Perrons des Gleis 1 fällt die Stützmauer weg, die bis anhin diesen Bereich schlauchartig und unangenehm düster erscheinen lässt. Dadurch verliert der ganze Bereich des Perron 1 nach dem Falkensteg den heutigen Hinterhofcharakter.

Zudem ist im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss auf einer Fläche von 750 m2 eine publikumsorientierte Nutzung geplant, welche auf die Bedürfnisse des Quartiers ausgerichtet ist. Die AXA Winterthur ist bestrebt, einen Gastronomiebetrieb anzusiedeln. Das zweite Obergeschoss bietet auf 1‘800 m2 Platz für dienstleistungsorientierte Betriebe aller Art.

Mit Santiago Calatrava konnte ein international erfolgreicher Architekt für das Projekt gewonnen werden. Das «Haus zum Falken» rundet den bereits von ihm entworfenen Bahnhof Stadelhofen ab und gewährleistet die architektonische Einheit des Bahnhofs und des «Haus zum Falken».